Tag 2 der Anhörungen: Das öffentliche Vorstellungsgespräch

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Es wird eine sehr trans­pa­ren­te und sehr inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen über die Zukunft der UN wer­den”, ver­sprach Mogens Lykketoft, Prä­si­dent der Gene­ral­ver­samm­lung, der die infor­mel­len Gesprä­che mit den Kan­di­da­ten für das Amt UN-Gene­ral­se­kre­tärs eröff­net hat. Ges­tern stan­den die ers­ten drei Kan­di­da­ten, die sich um den Pos­ten als Gene­ral­se­kre­tär bewer­ben, Rede und Ant­wort.

Noch bis mor­gen wer­den die acht bis­her bekann­ten Kan­di­da­ten vie­le Fra­gen beant­wor­ten müs­sen. Wie ste­hen sie zur Frie­dens­si­che­rung, zur Umset­zung der 2030-Agen­da für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung oder wie bewer­ten sie das der­zei­ti­ge Kata­stro­phen­ma­nage­ment. Doch auch die Fra­ge, was der Kan­di­da­ten als Gene­ral­se­kre­tär ange­hen möch­te, gehört beant­wor­tet. (Unser Autor Mir­ko Vos­sen hat dazu in einem Zwei-Tei­ler mög­li­che Her­aus­for­de­run­gen für die Arbeit benannt. Ges­tern erschien der ers­te Teil, der zwei­te wird mor­gen vor­mit­tag ver­öf­fent­licht.)

Bin­nen zwei Stun­den hält der Kan­di­dat eine Prä­sen­ta­ti­on und beant­wor­tet 30 Fra­gen, die aus den jeweils über 1000 ein­ge­gan­gen Fra­gen, die per Twit­ter unter #UNS­Gcan­di­da­tes in den Sozia­len Medi­en gesam­melt wur­den, zu beant­wor­ten. Mit Beginn des Auf­rufs gin­gen Fra­gen aus 70 Län­dern ein. “Das Inter­es­se der glo­ba­len Öffent­lich­keit und der Zivil­ge­sell­schaft an den Dia­lo­gen ist außer­ge­wöhn­lich”, freut sich Lykketoft.

Wer nicht selbst in New York dabei sein kann, schnap­pe sich sein Inter­net­emp­fangs­ge­rät und ver­fol­ge die Anhö­run­gen online: Rein­schal­ten und mit twit­tern, face­boo­ken und die Wahl von #YourNextSG auch zu Dei­ner Wahl zu machen!


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